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SUMMARY:Lesung - Bloß ein paar Anmaßungen
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DESCRIPTION:Buchvorstellung – Bloß ein paar Anmaßungen  \n  \nIch wei
 ß\, ihr habt alle nicht unbedingt darauf gewartet\, aber das Buch ist nun
  veröffentlicht. Bloß ein paar Anmaßungen\, so heißt es\, weil das ste
 ht da vorne drauf.  \n  \nDrei der Texte sind bereits mit kleineren Litera
 turpreisen ausgezeichnet worden. Das sage ich\, damit ihr glaubt\, es gäb
 e hier Qualität zu hören. Kommt und guckt!  \n  \nZwei der Texte (der Hi
 nterhofflohmarkt/Mail an die Leitung der ULB) haben einen expliziten Darms
 tadt-Bezug\, hurra!  \n  \nWas genau ich vorlese\, hängt damit zusammen\,
  was euch interessiert. Wir besprechen alles vorab sehr langwierig und ums
 tändlich. Versprochen!  \n  \nSchön wäre es natürlich\, kauftet Ihr da
 s Buch. Es wird aber niemand gezwungen\, weil das kann ich nicht. Leider. 
 Die Veranstaltung ist kostenlos. Wenn ich einen Hut finde\, würde ich den
  rumreichen\, da könnt Ihr euch eurer roten Münzen entledigen oder der a
 lten Knöpfe.  \n  \nIch täte mich freuen!  \n  \n  \nHier noch ein paar 
 Infos zum Buch:   \n  \nEiner der im Buch versammelten Texte versucht die 
 Demaskierung der ästhetisch bewanderten und intellektuellen Abendgesellsc
 haft\, damals vorgetragen auf einer eben solchen Abendgesellschaft\, indem
  auf der realen Abendgesellschaft ein beißender Text über eine Abendgese
 llschaft vorgelesen wurde.   \nEin anderer Text stellt den Darmstädter Hi
 nterhofflohmarkt aus der Sicht einer überzeugten Querulantin dar.  \nEin 
 Hochzeitsbrief an Bekannte führte zum Bruch\; drei übergriffige wie resp
 ektlose E-Mails\, eine an meine ehemalige Ausbilderin\, eine andere an die
  Leitung der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt und eine an ein
 en Druckkostenzuschussverlag\, müssen zum Kopfschütteln geführt haben. 
   \nAn fast letzter Stelle des Buches\, ganz sicher aber nicht an letzter 
 Stelle des Grades an Anmaßung\, steht die Vorstellung meines aktuellen Ro
 manprojektes mit Romanauszug\, das ich selbst als die größte Anmaßung b
 ezeichnen möchte. Den Abschluss gestaltet der innere Monolog einer Querde
 nkerin\, die sich nicht zu sich selbst ins Verhältnis setzen kann\, so ve
 rnünftig die Einwände gegenüber ihren Äußerungen auch sein mögen.
LOCATION:Zucker\, Liebfrauenstraße 66\, 64289 Darmstadt
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